in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Fundamentaltheologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Nicht erst seit dem Pontifikatswechsel Benedikt XVI. – Franziskus ist viel von Dialog die Rede und davon, dass sich die Gestalt von Kirche zu wandeln habe. Aber seit den Ereignissen vom März diesen Jahres wird ein leichter Optimismus dahingehend spürbar, dass Kirche und kirchliche Strukturen sich den (demokratischen) Prinzipien moderner Lebenswelten annähern könnten.Der Abendvortrag im Rahmen des Kooperationsprojektes »Christlicher Glaube – Reflexive Vernunft – Dialog« geht dieser Beobachtung nach und fragt nach der Bedeutung, die ein tatsächlicher Dialog und Demokratie für den Selbstvollzug und die Gestalt von Kirche innehaben.
Prof. Dr. Klaus Müller (Theologie, Münster)
Veranstaltung Nr. 105 D



