Die Entwicklungsgeschichte des jüdisch–christlichen Glaubens ist eine Geschichte der hinterfragten oder aufgehobenen Tabus.
Je mehr der biblische Gott sich in seinem Wesen und als Person offenbart, desto fragwürdiger werden religiöse und gesellschaftliche Tabus. Bis hin zu Jesus Christus, der mehr als ein Tabu seiner Zeit und seiner Religion gebrochen hat.
Veranstaltung Nr. 206
Weitere Veranstaltungen der Reihe am
20. Oktober, 17. November, 15. Dezember 2013
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