Der Schauspieler und Regisseur, Theaterkritiker und -leiter, Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor, Herausgeber und Übersetzer Rudolf Frank zählt heute zu den fast vergessenen Persönlichkeiten. Nach der »Machtübernahme« durch die Nationalsozialisten war er als Jude zur Flucht aus Deutschland gezwungen. Er konnte sich dauerhaft in der Schweiz niederlassen. Die 1960 veröffentlichte Autobiographie »Spielzeit meines Lebens« ist Grundlage der Rekonstruktion seines facettenreichen Wirkens.
vorgestellt von Wilfried Weinke (Hamburg)
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