Vera Friedländer schildert in ihrem autobiographischen Roman die Geschichte einer jungen Frau, die von den Nazis als »Halbjüdin« abgestempelt wird. Sie beschreibt die letzten Jahre der NS-Herrschaft, in der sie und ihre große Familie ständig von Diskriminierung, Verfolgung und schließlich Ermordung bedroht sind. Die Familie wird auseinandergerissen, viele Mitglieder werden deportiert und ermordet. Der jungen Frau gelingt es zu überleben.
Vera Friedländer (Berlin)
Veranstaltung Nr. 138



