Vortrag und Podiumsdiskussion
AKADEMIE AKTUELL
BITTE BEACHTEN SIE: FÜR DIESE VERANSTALTUNG IST EINE ANMELDUNG / KARTENRESERVIERUNG NICHT MÖGLICH!
Öffnung der Aula: 19.00 Uhr, Beginn der Veranstaltung 20.00 Uhr.
Erstmals seit über 700 Jahren endete mit dem Rücktritt Benedikts XVI. ein Pontifikat nicht mit dem Tod des Papstes – entsprechend groß war das Erstaunen in Kirche und Öffentlichkeit über diesen zumindest zu diesem Zeitpunkt gänzlich unerwarteten Schritt. Was folgte, war dennoch klar geregelt, und am Ende des Konklaves wurde mit den Worten »Habemus papam« der 266. Nachfolger auf dem Stuhl Petri präsentiert.
Ein Wechsel im Papstamt ist immer eine Zäsur, oft verbunden mit (über-)großen Erwartungen an den neuen Amtsinhaber, die dieser fast zwangsläufig enttäuschen muss. Dennoch ist die Entscheidung im Konklave richtungsweisend.
Welchen Weg also wählt die Kirche? Vor welchen Herausforderungen steht sie am Übergang zur Amtszeit des 266. Petrus-Nachfolgers? Mit Jorge Mario Bergoglio wurde ein Mann zum Papst gewählt, der nicht zu den großen Favoriten zählte. Fest steht, dass viele Herausforderungen auf ihn warten. Was kann von Papst Franziskus erhofft und erwartet werden, und welche Weichenstellungen gilt es in den Ortskirchen vorzunehmen? Wie positioniert sich die Kirche als Teil der pluralen Gesellschaft, wie gelingt es ihr, die Botschaft Jesu erlebbar und befreiend zu verkünden und dafür einzutreten? Wie geschieht dies auf dem Weg der Ökumene und in Auseinandersetzung mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen unserer Zeit?
Prof. Dr. Dr. Michael N. Ebertz (Religionssoziologie Freiburg)
Dr. Ulrich Ruh (Herder Korrespondenz, Freiburg)
Dr. Elisabeth Schieffer (Dekanatsreferentin, Freiburg)
Prof. Dr. Peter Walter (Systematische Theologie, Freiburg)
BITTE BEACHTEN SIE: FÜR DIESE VERANSTALTUNG IST EINE ANMELDUNG/KARTENRESERVIERUNG NICHT MÖGLICH!
Der Eintritt ist frei - die Plätze werden der Reihe nach vergeben!
Öffnung der Aula: 19.00 Uhr, Beginn der Veranstaltung 20.00 Uhr.



