Gerade im innerkirchlichen Gespräch sind wir es gewohnt, unsere Kirche kritisch in den Blick zu nehmen. Das ist auch legitim angesichts der schwerwiegenden Glaubwürdigkeitsprobleme und des Vertrauensverlusts, den wir in den vergangenen Jahren erleben mussten.
Aber sind wir dazu verurteilt, bei der aufrichtigen Analyse stehenbleiben zu müssen? Oder lassen sich Konturen einer zukunftsfähigen Kirche zeichnen, die auf dem Markt der Möglichkeiten einer pluralen Gesellschaft nicht nur vorkommen, sondern sogar bestehen könnte? Diese Konturen zu sehen gibt Energie und Hoffnung für die aktuellen Diskussionen und Dialoge.
Sie sind herzlich eingeladen.
Veranstaltung Nr. 216
Weitere Termine der Reihe am 17. November und 15. Dezember 2013.




