Angehörige eines Menschen mit Demenz oder eines aus anderem Grund der Pflege und Begleitung Bedürftigen leisten jeden Tag Außerordentliches. Die häusliche Fürsorge kann pflegende Angehörige auf Dauer an ihre Belastungsgrenzen führen oder sogar darüber hinaus. Ein falsches Verständnis von Aufopferung und Hingabe kann die Gesundheit von pflegenden Angehörigen gefährden. Wo verlaufen Grenzen in der Praxis? Welche Kooperationen sind möglich?
Referentinnen:
Andrea Jandt (Haus- und Pflegedienstleitung, Freiburg)
Waltraud Keller (Netzwerk Pflegebegleitung, Freiburg)
Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff (Soziale Gerontologie, Freiburg)
Doris Reckewell (Betroffene Angehörige, Freiburg)
Winfried Ruf (Betroffener Angehöriger, Freiburg)
Dr. Peter Wendl (Zentralinstitut für Ehe und Familie, Eichstätt)
Gabriele Zeisberg-Viroli (Sozialpädagogik, Kirchzarten)
Waltraud Keller (Netzwerk Pflegebegleitung, Freiburg)
Prof. Dr. Cornelia Kricheldorff (Soziale Gerontologie, Freiburg)
Doris Reckewell (Betroffene Angehörige, Freiburg)
Winfried Ruf (Betroffener Angehöriger, Freiburg)
Dr. Peter Wendl (Zentralinstitut für Ehe und Familie, Eichstätt)
Gabriele Zeisberg-Viroli (Sozialpädagogik, Kirchzarten)
Veranstaltung Nr. 229



