Lesung und Gespräch
im Rahmen der Reihe »Literatur auf Augenhöhe«
In den frühen Morgenstunden eines Herbsttages begehen drei Männer am Ufer eines Sees ein Verbrechen. Einer von ihnen gibt später zu Protokoll, was in der Nacht geschah – und will nur passiver Mitläufer gewesen sein. In »Septemberleuchten« führt Martin Gülich seine Figuren dorthin, wo soziale Regeln keine Gültigkeit mehr haben. Es entsteht ein Roman über die archaische Dynamik von Angst und Gewalt.
Begrenzte Teilnehmerzahl, Teilnahme nur mit verbindlicher Anmeldung!
Den Ort teilen wir Ihnen bei der Zusendung der Teilnahmebestätigung mit.
Veranstaltung Nr. 233




