Mädchen sind kommunikativ, sprachbegabt und sozial kompetent. Sie spielen gern mit Puppen und tragen am liebsten rosa Kleidchen. Jungen hingegen sind laut, umtriebig und technikinteressiert, sie klettern gern auf Bäume und wollen am liebsten Lokführer werden. - Wer kennt sie nicht, diese geschlechts-spezifischen Stereotypen, die tief in uns verankert sind und uns permanent in unserem geschlechtlichen Verhalten beeinflussen! Geschieht dies aber wirklich so - oder wie sieht das Verhältnis von biolgoischer Prägung und gesellschaftlich vermittelter Gendermarkierung aus?
Referenten:
Dr. Margarete Blank-Mathieu (Sozialpädagogik, Reutlingen)
Dr. Margarete Blank-Mathieu (Sozialpädagogik, Reutlingen)
Verena Boppel M. A. (Pädagogik/Sozialwissenschaften, Augsburg)
Katrin Hörnlein (Redaktion ZEIT Leo, Hamburg)
Melanie Kubandt (Frühkindliche Bildung/Elementarpädagogik, Osnabrück)
Prof. Dr. Barbara Rendtorff (Schulpädagogik und Geschlechterforschung, Paderborn)
Prof.Dr. Hertha Richter-Appelt (Sexualforschung, Hamburg)
Jun.-Prof. Dr. Marc Schulz (Bildungswissenschaft, Siegen)
Natália Wiedmann (Kinder- und Jugendfilmzentrum, Remscheid)
Melanie Kubandt (Frühkindliche Bildung/Elementarpädagogik, Osnabrück)
Prof. Dr. Barbara Rendtorff (Schulpädagogik und Geschlechterforschung, Paderborn)
Prof.Dr. Hertha Richter-Appelt (Sexualforschung, Hamburg)
Jun.-Prof. Dr. Marc Schulz (Bildungswissenschaft, Siegen)
Natália Wiedmann (Kinder- und Jugendfilmzentrum, Remscheid)
Veranstaltung Nr. 114



