Aufgrund des Zweiten Weltkrieges erlebten und erlitten Kinder und Jugendliche der Jahrgänge 1927 bis 1947 in großem Umfang belastende bis traumati-sierende Erfahrungen. Die Kriegskinder des Zweiten Weltkrieges sind heute im Seniorenalter, und nicht selten kehren nun die Erinnerungen an Krieg, Hunger, Bomben, Vertreibung oder die selbst erlittene NS-Verfolgung zurück. Damit sind auch Menschen in ihrem Umfeld konfrontiert - diejenigen, die in der Familie, in der Pflege, in der Seelsorge oder im Krankenhaus mit den heute 70- bis 90-Jähringen zu tun haben. Wie umgehen mit den »dunklen Schatten unserer Vergangenheit« (Hartmut Radebold), die sich offen oder versteckt zu Wort melden?
Carola Fack (Hospizgruppe, Freiburg)
Bernhard Kraus (Seniorenreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt, Freiburg)
Dr. Karin Orth (Geschichte, Freiburg)
Prof. Dr. Ilka Quindeau (Psychologie/Soziologie, Frankfurt/M.)
Prof. Dr. Jürgen Reulecke (Geschichte, Gießen)
Dr. Heinz Rüegger (Gerontologie/Ethik, Zürich)
Wolfgang Stich (AK Leben, Freiburg)
Katja Thimm (Autorin, Hamburg)
Prof. Dr. Jochen Vogt (Literaturwissenschaft, Essen)
Bernhard Kraus (Seniorenreferat im Erzbischöflichen Seelsorgeamt, Freiburg)
Dr. Karin Orth (Geschichte, Freiburg)
Prof. Dr. Ilka Quindeau (Psychologie/Soziologie, Frankfurt/M.)
Prof. Dr. Jürgen Reulecke (Geschichte, Gießen)
Dr. Heinz Rüegger (Gerontologie/Ethik, Zürich)
Wolfgang Stich (AK Leben, Freiburg)
Katja Thimm (Autorin, Hamburg)
Prof. Dr. Jochen Vogt (Literaturwissenschaft, Essen)
Veranstaltung Nr. 137
Das detaillierte Tagungsprogramm sowie Informationen zu den Kosten entnehmen Sie bitte dem PDF.
Veranstaltungsreihe »Kinder im Zweiten Weltkrieg - Spuren ins Heute«



