In früheren Zeiten gab es als Fortschreibung des Katechismus der Katholischen Kirche die sog. »demonstratio christiana« innerhalb der Fundamentaltheologie. Deren Aufgabe war der Nachweis des unterscheidend Christlichen im Sinne des Aufweises des Christentums als einzig wahrer Religion.
Seither hat sich vieles getan: Nicht erst mit der Erklärung über die Religionsfreiheit Dignitatis humanae des II. Vatikanums erfuhr der Horizont dieser Fragestellung eine deutliche Ausweitung über apologetisches Interesse hinaus.
Wie kann man heute zeitgemäß und plausibel vom unterscheidend Christlichen sprechen? Und welche theologischen Implikate der Menschwerdung erschließen uns einen »menschenfreundlichen« Gott, ohne ihn zu verharmlosen oder die Untiefen des Lebens nicht ernst zu nehmen? Welche Bedeutung hat die Inkarnation Gottes in Jesus Christus für unser Denken und Reden von Schuld, Sünde und Erlösung? Vortrag
Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologie, Freiburg)
Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologie, Freiburg)
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