»Darüber wollen wir dich ein andermal hören.« Mit dieser brüsken Zurückweisung reagieren die weisen Athener des Areopags auf die Botschaft des Paulus, Christus, der Gekreuzigte, sei von den Toten erstanden (vgl. Apg 17,32).
Auch unser naturwissenschaftlich geschulter Verstand muss ein großes Fragezeichen setzen, wenn es um die Frage der Auferstehung Jesu geht und die Hoffnung auf die Auferstehung aller Toten.
Dieses Fragezeichen soll weder verharmlost noch weggewischt werden, wenn wir uns Gedanken darüber machen, von welcher Hoffnung die Heilige Schrift durchdrungen ist, die die Jüngerinnen und Jünger bekennen lässt: »Der Herr ist auferstanden. Wir haben ihn gesehen.« Damit gelangen wir auf eine Ebene des Nachdenkens und Nachfragens, die einen Glauben an die Auferstehung sinnvoll erscheinen lässt, ohne die damit nach wie vor verbundenen Fragen zu verharmlosen.
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