Als Papst Franziskus eine außerordentliche Bischofssynode zum Thema Ehe und Familie einberief, ging es ihm im Wesentlichen darum, nach einer zeitgemäßen Verkündigung der Ideale von Ehe und Familie, wie sie in der kirchlichen Lehre beschrieben werden, zu suchen. Dies geht naturgemäß nicht ohne das Wissen darüber, was von den Mitgliedern des Volkes Gottes, die ja gegenüber den Hirten der Kirche in diesen Fragen einen gewissen Erfahrungsvorsprung haben, zu diesen Idealen gedacht, gelebt und geglaubt wird.
Deshalb sind beide Synoden mit Frageaktionen in die Kirche hinein verbunden worden. Und nicht selten staunen die Hirten, wie deutlich sich Christinnen und Christen äußern und wie groß die Diskrepanz zwischen kirchlicher Lehre und dem Leben der Gläubigen geworden ist.
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