gefeiert, die durch den Eisernen Vorhang von der westeuropäischen Entwicklung auf wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Gebiet abgeschnitten waren.
Diese Euphorie ist mittlerweile weitgehender Ernüchterung gewichen. Noch immer besteht ein immenses Wohlstandgefälle zwischen Ost und West. Zudem entfernen sich einige der sogenannten Visegrád-Staaten immer weiter vom Grundkonsens
in Sachen Demokratie und Gewaltenteilung, der die europäischen Staaten und Gesellschaften bisher zu verbinden schien.
Die zweite Folge der Reihe »Europäische Perspektiven « möchte diese Problemlage diskutieren und dabei die Perspektiven der mittelosteuropäischen Staaten und Gesellschaften stärker einbeziehen, als das in der westlichen Darstellung üblicherweise geschieht.
Dr. Winfried Veit (Politikwissenschaftler und Publizist, Freiburg/Zagreb)
im Gespräch mit
in Sachen Demokratie und Gewaltenteilung, der die europäischen Staaten und Gesellschaften bisher zu verbinden schien.
Die zweite Folge der Reihe »Europäische Perspektiven « möchte diese Problemlage diskutieren und dabei die Perspektiven der mittelosteuropäischen Staaten und Gesellschaften stärker einbeziehen, als das in der westlichen Darstellung üblicherweise geschieht.
Dr. Winfried Veit (Politikwissenschaftler und Publizist, Freiburg/Zagreb)
im Gespräch mit
Eszter Kovats (Universität ELTE Budapest)
Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet (Europaforschung und Internationale Beziehungen, Universität Würzburg)
Bartosz T. Wieliński (Gazeta Wyborcza, Warschau)
Das detaillierte Veranstaltungsprogramm sowie Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF.
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Eintritt frei



