Die gegenwärtig diskutierte Reformagenda der Kirche ist lang und reicht von der Amtsfrage bis zum Zentralismus, von der Frauenordination bis zur Frage von Beteiligung und Macht überhaupt. Dabei liegen zu allen Reformthemen gut begründete theologische Argumente längst auf dem Tisch, und der Spielraum für die dringend gebotene Reform der Kirche ist weiter, als oft behauptet. Und in allem geht es darum, wie die Kirche glaubwürdig Zeugnis geben kann von der Botschaft des angebrochenen Reiches Gottes. Wie kann sich die Kirche, die sich durch die Jahrhunderte hindurch immer wieder reformiert hat, heute erneuern?
Dr. Claudia Lücking-Michel (Theologin und Vize-Präsidentin des ZdK, Bonn)
Prof. Dr. Johanna Rahner (Dogmatik, Tübingen)
Prof. Dr. Thomas Schüller (Kirchenrecht, Münster)
Prof. Dr. Magnus Striet (Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie, Freiburg)
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