Als der Schriftsteller Heiner Müller am 30. Dezember 1995 starb, galt er als bedeutendste literarische Stimme im wiedervereinigten Deutschland. Seine Stücke waren auf ostdeutschen wie westdeutschen Bühnen präsent. Seine Interviews waren legendär.
Seine Lyrik wurde nach und nach in ihrer Besonderheit entdeckt.
Seine Lyrik wurde nach und nach in ihrer Besonderheit entdeckt.
Bei der Trauerfeier nach seiner Beerdigung saß der Bundespräsident in der ersten Reihe.
Wir wollen zum 30. Todestag dieses großen Autors an seine Arbeit und an sein öffentliches Wirken als Künstler erinnern. Mit kurzen Vorträgen, Lesungen aus seinen Werken und Gesprächen.
Mitwirkende:
Prof. Dr. Hanna Klessinger (Neuere Deutsche Literatur, Freiburg)
Dr. Frank M. Raddatz (Dramaturg, Berlin)
Prof. Dr. Peter Philipp Riedl (Neuere Deutsche Literatur, Freiburg)
Ensemble-Mitglieder Theater Freiburg
Dr. Frank M. Raddatz (Dramaturg, Berlin)
Prof. Dr. Peter Philipp Riedl (Neuere Deutsche Literatur, Freiburg)
Ensemble-Mitglieder Theater Freiburg
Studienleiter: Josef Mackert
Die Veranstaltung muss auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden.




