„Eine (Neu-)Vermessung des Katholizismus der Nachkriegszeit“

Video-Dokumentation

Unter dem Titel „Aufarbeitung, Aufbau und Aufbruch. Der Katholizismus im Südwesten Deutschlands zwischen dem Ende des Nationalsozialismus und dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils“ widmete sich eine mehrtägige Veranstaltung den tiefgreifenden Veränderungen in den Kirchen Westdeutschlands nach dem Ende des Nationalsozialismus.

Expertinnen und Experten aus Geschichtswissenschaft und Theologie untersuchten anhand der Themenfelder: „Aufarbeitung des Nationalsozialismus und Besatzungszeit“, „Konfessionsschulen und Schulstreit“, „Caritas“ „Laienkatholizismus“ und „Bewegungen“, wie sich diese Umbrüche in den Bistümern, die zur Oberrheinischen Kirchenprovinz gehören oder bis 1929 gehörten, sowie in den Diözesen Speyer und Trier auswirkten.
 
Im Spannungsfeld „Zwischen Restauration und Aufbruch“ unternahm bei seinem Vortrag am 6. November der Bochumer Professor für Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit, Prof. Dr. Florian Bock, „eine (Neu-)Vermessung des Katholizismus der Nachkriegszeit“. Der Vortrag ist hier veröffentlicht:
 
 
 
Presseartikel im Konradsblatt:
 
Die Tagung der Katholischen Akademie Freiburg fand statt in Zusammenarbeit mit dem Kirchengeschichtlichen Verein für das Erzbistum Freiburg, dem Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart und der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte; vom 6. bis zum 8. November im Freiburger Priesterseminar Collegium Borromäum.