Gott und Welt im Werden

Perspektiven der Prozesstheologie
Termin
Fr. 26.10.2018 - So. 28.10.2018
Tagung in der Reihe »Hochfeldener Dialog zwischen Naturwissenschaften und Theologie«
in Zusammenarbeit mit dem Bildungs- und Exerzitienhaus Hochfelden/Kloster Erlenbad und dem Bildungszentrum Karlsruhe (Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg)
Beschreibung
In der klassischen Physik und Metaphysik des Aristoteles bilden Substanzen das Bauprinzip der Wirklichkeit. Das führte zu einem statischen Weltbild mit verschiedenen Seinsstufen von der anorganischen Materie bis hin zu Gott als oberster Stufe. Mit dem Durchbruch der Evolutionstheorie wurde die »Substanz« als fundamentales Prinzip der Wirklichkeit von den Prinzipien »Prozess«, »Werden« und »Entwicklung« abgelöst. Auch die Philosophie hat diesen Paradigmenwechsel in der »Prozessphilosophie« Alfred North Whiteheads mitvollzogen. Die daran anknüpfende  »Prozesstheologie« denkt Gott und Welt in einer grundlegenden Beziehung, in der sich beide in einem permanenten Prozess der Wandlung und Entwicklung befinden. Ein solches Denken hat vielfältige Konsequenzen für das Gottes- und Weltbild, denen die Tagung nachfragt.

Das detaillierte Tagungsprogramm sowie Informationen zu den Kosten entnehmen Sie bitte dem PDF.

 
Weitere Informationen zum Hochfeldener Dialog finden Sie hier: www.hochfeldener-dialog.de
Ansprechpartner
Veranstaltungsort
Bildungshaus Hochfelden, Hochfeld 7, 77880 Sasbach
Anmeldung:
Tel. 07841 6905-0
E-Mail: hochfelden@erlenbad.de
Veranstalter
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Postfach 9 47
79009 Freiburg
Telefon: 0761 31918-0