Entgrenzung als Identität

Deutsch-französische Perspektiven für Kirche und Gesellschaft in Europa
Termin
Fr. 21.05.2021, 9.00-18.00 Uhr >>> Die Veranstaltung muss leider verschoben werden
Theologisches Fachgespräch
in Zusammenarbeit mit der Theologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und dem Fachbereich Angewandte Theologie und Religionspädagogik der Katholischen Hochschule Freiburg
Beschreibung
Sowohl Europa als auch das Christentum befinden sich in Identitätskrisen. Immer deutlicher wird der Umgang mit Grenzen aller Art zu einer Schlüsselfrage. Die Schwächung der eigenen Identität stärkt das Bedürfnis nach Abgrenzung. Gerade in Corona-Zeiten erwies sich allerdings der Versuch, die Krise durch Grenzziehungen zu entschärfen, als prekär. Seinen Ursprung hatte das Christentum außerhalb Europas, später wuchs es über Europa hinaus. Heute scheint Europa dem Christentum entwachsen zu sein. Wie hängen die Identitätskrisen Europas und des Christentums zusammen? Wie lassen sie sich mit Blick auf die Zukunft beider überwinden? Können Europa und Christentum ihre Krisen überwinden, indem Entgrenzung zur Identität wird? Diesen und weiteren Fragen werden wir grenzüberschreitend nachgehen im Dialog theologischer Perspektiven mit deutsch-französischen Tandems aus Freiburg und Straßburg.
 
Verlauf und Kosten werden mit Erscheinen des Einzelprogramms bekannt gegeben.
Ansprechpartner
Veranstaltungsort
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Wintererstr. 1
79104 Freiburg
Veranstalter
Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg
Postfach 9 47
79009 Freiburg
Telefon: 0761 31918-0