Die Beschäftigung mit dem Thema „Endlichkeit“ löst mitunter Beklommenheit und Melancholie aus. Und doch ist die Endlichkeit allen Lebens Teil unserer irdischen Existenz, die in Kunst, Musik und Literatur vielfältig behandelt und bedacht wurde und wird. Das Gesangsensemble TonArt Kenzingen bietet ein Programm mit Musik und Texten vom Werden und Vergehen. Dabei spannt sich der Bogen der Musik wie auch der Texte vom Barock über die Klassik bis in die Gegenwart. So stehen etwa der Musik von Max Reger oder Hugo Distler Texte von Ingeborg Bachmann oder Colm Tóibín gegenüber, bis hin zur experimentellen Lyrik des Österreichers Gerhard Rühm.
Auch wenn das Thema „Endlichkeit“ düster scheint, erwartet das Publikum ein schillernder Reigen eines Memento mori, der einen vielseitigen Einblick in die Bandbreite künstlerischer Annäherung an Tod und Vergänglichkeit gewährt.
>>> Einlass ab 17.30 Uhr
>>> Es ist keine Anmeldung möglich - die Teilnahmezahl ist begrenzt!
>>> Weitere Informationen zum Programm finden Sie demnächst an dieser Stelle
Auch wenn das Thema „Endlichkeit“ düster scheint, erwartet das Publikum ein schillernder Reigen eines Memento mori, der einen vielseitigen Einblick in die Bandbreite künstlerischer Annäherung an Tod und Vergänglichkeit gewährt.
>>> Einlass ab 17.30 Uhr
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