Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet – Ulrike Herrmann

Video-Dokumentation

Der Krieg ist nach Europa zurückgekehrt – und mit ihm die Frage, welche Rolle wirtschaftliche Stärke für Sicherheit und Frieden spielt. Die Wirtschaftsredakteurin und Autorin Ulrike Herrmann analysiert die ökonomischen Hintergründe des russischen Angriffs auf die Ukraine und erläutert, warum sie zu einem überraschenden Schluss gelangt.

Frieden braucht eine glaubwürdige Verteidigungsfähigkeit! Der russische Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 markiert eine sicherheitspolitische Zäsur. Ein Krieg zwischen Staaten, den viele in Europa für überwunden hielten, ist zurückgekehrt. Welche wirtschaftlichen Konsequenzen ergeben sich daraus? Und welche Rolle spielen Ökonomie und Verteidigungsfähigkeit für die Sicherung des Friedens?

Diesen Fragen widmet sich die Wirtschaftsredakteurin, Wirtschaftshistorikerin und Autorin Ulrike Herrmann in ihrem Vortrag, zu dem die Katholische Akademie Freiburg gemeinsam mit der Günther-Anders-Forschungsstelle der Universität Freiburg eingeladen hatte. Vor einem voll besetzten Auditorium analysiert sie die ökonomischen Dimensionen der geopolitischen Lage seit 2022 und entwickelt daraus ein Plädoyer für entschiedene Investitionen in die Verteidigungsfähigkeit des westlichen Bündnisses.

Der Vortrag mit anschließender Diskussion wurde von Josef Mackert moderiert und ist hier in voller Länge veröffentlicht.