Wie wurde das Bundesverfassungsgericht zur deutschen Erfolgsgeschichte?
Talk im KomTurm mit seinem ehemaligen Präsidenten Andreas Voßkuhle
Warum genießt das Bundesverfassungsgericht ein so hohes Ansehen? Wie unabhängig und widerstandsfähig ist es gegenüber politischer Einflussnahme – und vor welchen Herausforderungen steht es in Zukunft?
Darüber spricht Akademiedirektor Karsten Kreutzer im „Talk im KomTurm“ mit Professor Andreas Voßkuhle, dem ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts. Das Gespräch blickt auf die Entstehung des Gerichts nach dem Zweiten Weltkrieg und fragt nach den Gründen für seine besondere Stellung in der deutschen Demokratie. Dabei geht es auch um mögliche politische Einflussnahmen durch die extreme Rechte und darum, wie gut das Gericht dagegen rechtlich abgesichert ist. Voßkuhle gibt Einblicke in die Bedeutung und Arbeitsweise des Gerichts und verbindet dabei historische und rechtliche Einordnungen mit persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen.
Das Gespräch ist hier veröffentlicht.
Die Reihe „Talk im KomTurm“ sucht bewusst keine Expertendebatten, sondern beleuchtet Fragen aus einer Art Vogelperspektive – reflektiert, dialogisch und offen. Neue Folgen erscheinen monatlich.



